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Jun 18, 2015

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Dauerhaft und schnell abnehmen mit HCG

Dauerhaft und schnell abnehmen mit dem Hormon HCG

Warum ist es so schwierig abzunehmen?
Oft lassen sich erfolglose Diäten auf eine Dysbalance (ein Ungleichgewicht) der Hormone zurückführen. In einem solchen Fall helfen normale Methoden nicht beim Abnehmen.
Viele Menschen nehmen trotz Sport und/oder Diäten im Alter von zwischen 40 und 50 Jahren zu, da sich der Stoffwechsel verlangsamt. Besonders betroffen sind die sogenannten "Problemzonen" wie Po, Oberschenkel und Bauch, an denen sich Fett ablagert.


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Weibliche Problemzonen © S. Plach - grafiknet

Problemzonen bei Frauen

Diäten bewirken bei den meisten Frauen, dass sie zwar abnehmen, die Fettpölsterchen in den Problemzonen aber bleiben. Das Fett an den Oberschenkeln, am Po und am Bauch wird bei Frauen von

Weibliche Problemzonen © S. Plach - grafiknet

den weiblichen Sexual- und Fruchtbarkeitshormonen Östrogen und Progesteron beeinflusst. In genau diesen Zonen lagert der Körper spezielle Fettreserven an, derer er sich während der Schwangerschaft und der Stillzeit bedient. Da der weibliche Körper in diesen Phasen einen besonders hohen Energieverbrauch hat, sind diese Fettreserven auch sehr wichtig. Nur sind diese hartnäckigen Pölsterchen eben auch vorhanden, wenn keine Schwangerschaft besteht oder die Frau nicht stillt.

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Männliche Problemzonen © S. Plach - grafiknet

Problemzonen bei Männern

Bei Männern hat das Ansammeln von Fett in Problemzonen mit dem Absinken des männlichen Sexualhormons Testosteron zu tun. Dies geschieht meistens ab dem 40. Lebensjahr. Gleichzeitig steigen die Werte der auch im männlichen Organismus vorhandenen weiblichen Sexualhormone. Dies führt dazu, dass die Muskelkraft abnimmt und die Muskelmasse durch Fettzellen ersetzt wird. Auch Elan und Potenz können im Zuge dieser Veränderungen abnehmen.

 

Wie helfen Hormone bei der Gewichtsstabilisierung bzw. beim Abnehmen?
In der Schwangerschaft produziert der weibliche Körper das Hormon Choriongonadotropin. Dieses Hormon ist dafür zuständig, die Fettreserven der Mutter zur Energiegewinnung einzusetzen. Choriongonadotropin wird in der Plazenta produziert, ist aber ein sogenanntes "neutrales" Hormon, was bedeutet, dass es weder weibliche noch männliche Eigenschaften hat.
Der Vorteil des Choriongonadotropin ist, dass es gezielt die Fettreserven mobilisiert, die unter hormonellem Einfluss stehen, also die Problemzonen. Normale Fettreserven, wie zum Beispiel im Gesicht, werden nicht beansprucht. Auch werden Muskelmasse und Bindegewebe nicht beeinflusst, was sonst bei vielen Diäten der Fall ist.

Abnehmen mit HCG – die HCG-Kur im Überblick

  • HCG greift direkt auf Fettdepots der Problemzonen zu.
  • HCG aktiviert die Produktion der männlichen Sexualhormone z.B. von Testosteron.
  • Schilddrüsenmetabolismus wird angeregt
  • Ausschüttung des hungerstillenden Hormons Leptin wird gefördert

Die Hormontherapie mit HCG dauert 3 Wochen. In dieser Zeit bekommt die zu behandelnde Person insgesamt 21 Spritzen verabreicht, also täglich eine Spritze. Neben den Injektionen dürfen im gesamten Zeitraum der Behandlung nicht mehr als 500 Kalorien aufgenommen werden.
Durchschnittlich können während der Kur zwischen 3 und 5 Kilo an Fett reduziert werden. Die Kur kann mehrmals wiederholt werden. Nach Beenden der HCG-Kur können Sie schrittweise zu einer normalen Kalorienaufnahme wechseln.

Gibt es Nebenwirkungen?
Bis auf die Reduzierung des Körperfetts sind keine Nebenwirkungen bekannt.
Falls Sie Medikamente nehmen, sprechen Sie bitte vor Beginn der Kur mit Ihrem Arzt darüber. Antibabypille, Antibiotika oder Insulin stellen keine Behinderungen dar.

Bei Interesse können Sie sich detaillierter auf unserer Website "HCG-Diät" informieren.