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Jun 18, 2015

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Hormonelle Brustvergrößerung

Hormonelle Brustvergrößerung – schonende Alternative zum operativen Eingriff

Hormonelle Brustvergrößerung – Vergrößerung von ca. 30% möglich

Die hormonelle Brustvergrößerung stellt eine schonende Alternative zum operativen Eingriff dar. Durch das Zuführen von weiblichen Sexualhormonen (Östrogen und Gestagen) wächst das Fettgewebe in der Brust. Die Wassereinlagerungen verstärken sich und das Drüsengewebe nimmt zu. Auf die Weise kann eine Vergrößerung der Brust von ungefähr 30% erreicht werden.
Die hormonelle Brustvergrößerung ist einfach in der Anwendung und preiswert. Somit stellt sie eine schonende Alternative zu einer Operation dar.

Wie läuft die Kur ab?
So wie vor jeder Behandlung erfolgt vor Beginn der Kur eine gynäkologische sowie allgemein gesundheitliche Untersuchung. Die Behandlung dauert in der Regel 15-20 Wochen. In diesem Zeitraum bekommen Sie einmal die Woche eine Spritze in die Gesäßmuskulatur. Damit die Kur ihren gewünschten Effekt ausbauen kann, empfiehlt sich zudem die Verwendung einer Brustsalbe über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten. Mindestens 3 Monaten nach Abschluss der letzten Kur kann eine weitere Kur angefangen werden.

Welche Nebenwirkungen können bei einer hormonellen Brustvergrößerung auftreten?
Zum derzeitigen Stand der Forschung gibt es keine ernsthaften Nebenwirkungen, die mit der Hormonbehandlung verbunden sind. In vielen Fällen hebt sich sogar das Wohlbefinden der Patientinnen und steigert deren Leistungsfähigkeit. Trotzdem können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Gewichtszunahme, in 97% der Fälle nicht mehr als 2 Kilo
  • Brustspannen, bedingt durch das schnelle Wachstum der Brüste
  • Schmierblutungen nach Abschluss der Kur

Patientinnen, die während der Behandlung lediglich eine Injektion benötigen, können ohne Termin und ohne Wartezeit in die Ordination kommen.