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Jun 18, 2015

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Insemination

Insemination

Insemination des eigenen Partners (homologe IUI)
Ist der Samen des Mannes leichtgradig eingeschränkt, kann eine Insemination mit den Spermien durchgeführt werden. In den Kinderwunschkliniken Wien und Wels hat sich diese Methode schon häufig bewährt.

Auch wenn der Gebärmutterhals der Frau Besonderheiten aufweist, kann eine Insemination hilfreich sein. Solche Besonderheiten können z.B. zur Folge haben, dass die Spermien am Eindringen in die Gebärmutter gehindert werden. Die Chancen auf eine Schwangerschaft liegen bei der Insemination pro Anwendung bei ungefähr 10-15 Prozent. Die intrauterine Insemination hat sich als simple und nebenwirkungsarme Methode erwiesen. Sie sollte pro Frau maximal zwei Mal durchgeführt werden, da nach häufigerem Wiederholen kaum mehr eine Chance auf eine Befruchtung besteht.

Behandlung:
Zu Beginn der Behandlung werden die Spermien des Partners speziell aufbereitet und „gewaschen“. Während des Eisprungs der Frau werden sie dann mit Hilfe einer Spritze und eines dünnen Katheters direkt in die Gebärmutter („inauterin“) der Frau injiziert.

 

Insemination mit Spendersamen („donogene Insemination)
Auch eine Insemination mit Samen eines unbekannten Spenders ist möglich. Diese Art der Befruchtung kann sehr hilfreich sein, insbesondere, wenn die Spermien des männlichen Partners unfruchtbar sind oder auffälliges Erbmaterial tragen und alternative Behandlungsmethoden vom Paar abgelehnt werden.